Raspberry Pi als TimeCapsule

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41 Antworten

  1. duc sagt:

    Bei mir klappt das leider nicht.
    Das Raspberry erscheint bei mir im Finder, aber ich kann es als Time Machine auswählen.
    Wenn ich da drauf klicke und Benutzernamen und Passwort eingebe, komme ich immer in den Home Ordner.
    Hast du vielleicht eine Ahnung, woran es liegen könnte?

  2. peter prinzel sagt:

    Danke für den Guide, aber sobald ich mir die bibliotheken holen will:

    sudo apt-get install avahi-daemon libavahi-client-dev libdb5.3-dev db-util db5.3-util libgcrypt11 libgcrypt11-dev

    kommt bei mir leider

    Failed to fetch http: lange adresse 404 Not Found

    Was kann ich nun tun? 🙁

  3. Kai Kraft sagt:

    Muss die Platte vorher schon mit HFS+ formatiert sein? Geht diese Anleitung davon aus das, dass Label der entsprechenden Partition= TimeCapsule ist?

  4. Mark sagt:

    Vielen Dank für die Anleitung allerdings steh ich irgendwie auf dem Schlauch da ich es nicht hinbekomme… Ich bekomme die Fehlermeldung dass ich nciht auf die Festplatte schreiben darf. Zusätzlich dazu seh ich aber auch nicht den Ordner TimeMachine im Finder sondern nur den Ordner Data. Weißt du zufälligerweise was ich Falsch gemacht habe?

    mfg

    Mark

    • Thomas sagt:

      Habe das gleiche Problem wie Mark. Ich kann die TC auswählen, bekomme aber nur den Ordner „Data“ angezeigt und habe keinen Zugriff, wenn ich meine LoginDaten eingebe.

      Gruß
      Thomas

  5. Chris sagt:

    Bei mir hat soweit mit der Installation alles geklappt. Super Tutorial!

    Komischerweise fragt mich jedoch Time Machine nach einem Passwort, wenn ich versuche meine Time Machine auf die Time Capsule zu stellen. Jemand eine Ahnung woran das liegen könnte? Hab alle meine Kombinationen aus Username und Passwort ausprobiert… 🙁

  6. Andreas sagt:

    TimeMachine muss sich auf dem RaspberryPi anmelden. Man braucht also einen User-Account auf dem Pi, und dessen Name und Passwort gibts man dann an, wenn TimeMachine danach fragt.

    Warum ist eigentlich hier das automatische mounten der Platte so kompliziert gelöst? Ein entsprechender Eintrag in /etc/fstab genügt doch:
    LABEL=timewarp500 /mnt/TimeMachine hfsplus force,rw,auto,exec,users,nofail 0 3

    Ich verwende abwechselnd zwei Festplatten mit dem identischen Label „timewarp500“. So bekomme ich zwei Backup-Platten (Redundanz!) und der Pi mountet sie trotzdem nach dem Reboot. Wichtig: „nofail“ – sonst bootet der Pi im Fehlerfall nicht.

  7. Chris sagt:

    Danke für deinen Tipp, bei mir waren wohl nicht genug Rechte vorhanden. Jetzt geht es. 🙂

  8. squee sagt:

    Muss die Festplatte in HFS+ formatiert sein oder kann die auch in NTFS sein? Habe an meiner Pi meine alte WD MyBook angeschlossen, da dort noch meine ganze Musik aus Windows Zeiten drauf ist.

  9. Michi sagt:

    Schöne Anleitung und überhaupt gute Seite. Bei mir wurde das Label leider nicht angezeigt. Unter OS X ist es erschienen. Habe daher mit Parameter -U statt -L bei blkid und der UUID gemountet.

  10. Niklas sagt:

    Hallo zusammen,
    ich saß jetzt einige Tage an dieser Sache, da ich mich mit Linux leider vorher noch nie beschäftigt habe aber was soll ich sagen, echt zeimlich gutes Turotial!
    Es funktioniert 🙂
    Vielen Dank

    Gruß Niklas

  11. KimHEF sagt:

    Hey Super Anleitung und danke das du dir die Mühe machst!

    Leider habe ich aber auch ein kleines Problem.
    Die „TimeCapsule“ wird im Finder angezeigt und auch in TimeMachine wenn ich aber die TimeCapsule bei der TimeMachine als Backup Volume benutzen möchte muss ich mich anmelden. Also nehme ich den Benutzer Pi + Passwort und dann kommt immer eine Fehlermeldung das ich nicht die benötigten Rechte für die TimeCapsule besitze.

    Hoffe du kannst mir helfen 🙂

  12. KimHEF sagt:

    Das dauert bei mir irgendwie ewig!
    Bei mir soll es angeblich für 300GB ganze 2 Tage dauern…
    Wie sieht es bei dir/euch aus?

  13. DrEhrlich sagt:

    Ich kann machen, was ich will, aber ich bekomme nur den Data-Ordner zu sehen. Alle hier angegebenen Tipps habe ich schon probiert, es ändert nichts. Hat es damit zu tun, dass mein iMac Mountain Lion als Betriebssystem hat?

    • DrEhrlich sagt:

      Ich weiß nicht warum, aber jetzt habe ich offenbar den richtigen Data-Ordner und das Backup läuft – für 100 GB will er 3 Stunden brauchen.

  14. Roland sagt:

    Hallo, hatte es nach deinem Guide Installiert, bekomme aber jedes mal beim Backupen
    die Fehlermeldung:

    Das Image des Backup-Volumes „/Volumes/Data-1/Rolands MacBook Air.sparsebundle“ konnte nicht erstellt werden (Fehler 60).

    hin und wieder erscheint (Error 17)
    Die Festplatte hängt an USB Hub.

    Hat irgendwer einen Plan??
    MFG

  15. Klaus sagt:

    Hallo,
    ich bin nach Anleitung vorgegangen. Leider bekomme ich die HD nicht gemountet. Es kommt die Meldung
    mount: unknown filesystem type ‚hfsplus‘
    Hat jemand eine Erklärung?

    Hier der kpl. Fehlertext beim Start:

    pi@raspberrypi ~ $ sudo /etc/init.d/TimeCapsule start
    Stopping Netatalk Daemons: netatalk.
    [ ok ] Stopping Avahi mDNS/DNS-SD Daemon: avahi-daemon.
    umount: /media/TimeCapsule: not mounted
    ** /dev/sda2
    ** Checking HFS Plus volume.
    ** Checking Extents Overflow file.
    ** Checking Catalog file.
    ** Checking Catalog hierarchy.
    ** Checking Extended Attributes file.
    ** Checking volume bitmap.
    ** Checking volume information.
    ** The volume TimeCapsule appears to be OK.
    mount: unknown filesystem type ‚hfsplus‘
    Starting Netatalk services: netatalk.
    [ ok ] Starting Avahi mDNS/DNS-SD Daemon: avahi-daemon.

  16. dingens sagt:

    Hallo,

    ist in dem TimeCapsule Skript Zeile 12 unbedingt notwendig?
    Mich stört es, dass, wenn ich mein Raspberry neustarte, es 20 Minuten dauert, bis ich wieder per SSH zugreifen kann, da SSH anscheinend erst aktiviert wird, wenn er die Festplatte fertig gemountet hat.
    Ich weiß nicht, ob es damit zusammenhängt, aber als ich die Zeile 1x auskommentiert habe, hatte TimeMachine ein Problem mit TimeCapsule

  17. simon sagt:

    Hi,

    also die Anleitung hat bei mir super funktioniert.
    Nur nun noch die blöde Frage eines Unix-Laien:
    Ich muss nach jedem Booten das Kommando „sudo /etc/init.d/TimeCapsule start“ aufrufen – wie kann ich das nach automatisieren?!?

    • unter Linux kannst du ein Skript erstellen, dass beim Systemstart automatisch aufgerufen wird. Das geht so:
      vi /etc/init.d/meinscript.sh
      In der Datei dann: #!/bin/bash und in den nächsten Zeilen kannst du dann beliebige Kommandos ausführen. Nicht vergessen diese Datei auch ausführbar machen 😉
      chmod +x /etc/init.d/meinscript.sh
      Zuletzt muss man nur noch angeben, in welchem Runlevel das Skript ausgeführt werden muss (Textmodus, grafischer Modus…)
      update-rc.d meinscript.sh defaults 100
      Am besten du gibst defaults ein. Das sollte reichen.

  18. Michael sagt:

    Hi, das klappt bei mir im Prinzip; nur das mit dem automatischen Starten will bei mir nicht so ganz. Das liegt daran, dass die Platte beim Startup zwar gemountet wird, aber als /media/TimeCapsule_ mit einem Unterstrich hintendran. Diese muss ich erst manuell unmounten und mounten.
    Ich bin relativer Linux-Neuling, aber kann es sein dass es hier einen Namenskonflikt gibt? Wenn ja, wo kann ich suchen, was ihn bewirkt?

  19. Michael sagt:

    Noch was… kann aber evtl. mit meinem Problem zusammenhängen. Solange die Platte nicht korrekt gemountet ist, versucht TimeMachine ein Backup auf der größeren Partition der SD-Karte anzulegen (das merke ich am verfügbaren Platz), was natürlich Quark ist. Mal davon abgesehen dass mich das wundert, weil die SD nicht hfs+ formatiert ist.

    • kannst du mal die Platte abstecken und den Pi neu starten und schauen ob der Ordner /media/TimeCapsule wirklich so heißt oder ob da ein _ dabei ist?

      • Michael sagt:

        Hallo und sorry für die späte Antwort. Das Verzeichnis hieß so wie es sollte, da kam ich also nicht weiter. Aber ich habe das Problem jetzt lösen können: Im für dieses Projekt angelegten Script /etc/init.d/TimeCapsule habe ich um die Zeile 11 herum einfach noch einen zweiten umount eingefügt für /media/TimeCapsule_
        Ist sicher nicht die sauberste Lösung. Aber geht. 🙂

        Das Zweite was ich gemacht habe:
        In der Datei /usr/local/etc/afp.conf die Zeile mit dem mimic model ergänzt.

        mimic model = TimeCapsule6,106

        Jetzt läuft meine Raspberry Pi TimeCapsule seit 30 Tagen stabil. 😀

  20. Detlef sagt:

    Hallo,
    vielen Dank für die tolle Anleitung – hat alles sofort geklappt. Eine Frage habe ich aber noch:
    Wie kann ich es bewerkstelligen, dass ich nebem dem „Data“ Ordner noch einen zweiten Ordner mit Schreibrechten besitze, um dort ggf. manuell diverse Dateien ablegen zu können?
    Kann mir da jemand kurz helfen?
    Vielen Dank !

  21. Thomas sagt:

    Hi zusammen. Ich hatte das Problem dass die Datenrate bei maximal 2,5 mb/s lag. Ist das bei euch auch so der Fall? Mein Pi ist am LAN angeschlossen..

  22. kmh42 sagt:

    Hallo zusammen.

    Ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen. Ich habe meinem Bruder Eine Pi+Timemachine Combo gebaut. Leider funktioniert der dauerbetrieb nicht gut. Immer wieder meind Timemachine das Backup sei kaputt und muss neu erstellt werden. Das ist sehr mühsam da es ewig dauert bis ein neues angelegt ist. Wenn wer mehr Details brauch kann ich configs posten.

  23. Daniel sagt:

    Der Artikel ist zwar schon einige Zeit alt, aber ich habe auch gerade ein Problem. Die Raspberry Timemachine wird im Finder angezeigt. Ich kann mich jedoch nicht verbinden. Es wird nach Benutzernamen und Passwort gefragt. Ich habe nur den Standardbenutzer auf dem Raspberry und mit diesen Zugangsdaten kann ich mich nicht verbinden. In Timemachine auf dem Mac wird mir der Raspberry gar nicht als Auswahl angeboten. Funktioniert diese Anleitung noch mit Mac OS 10.12.3?

    • Daniel sagt:

      Inzwischen habe ich es hinbekommen und der Mac hat auch ein erstes Backup auf der TimeCapsule erstellt. Seit ich den Raspi neu gestartet habe, bekomme ich jedoch Fehlermeldungen und TimeMachine ist der Meinung das kein altes Backup existiert obwohl es vorhanden ist. Die Fehlermeldung nach dem Ausführen des Startskripts lautet wie folgt.:
      ** Repairing volume.
      ** Rechecking volume.
      ** Checking HFS Plus volume.
      ** Checking Extents Overflow file.
      ** Checking Catalog file.
      ** Checking Catalog hierarchy.
      ** Checking Extended Attributes file.
      Keys out of order
      (8, 677)
      Das passiert drei Mal, dann wird mit dem Hinweis das das Volume nicht repariert werden kann abgebrochen.

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