Raspberry Pi Monitoring mit Grafana

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5 Antworten

  1. Blender sagt:

    Danke für den Artikel. Doch leider endet er wo es interessant wird. Wo kommen die Daten her? Wie bindet man sie ein?

    • Werner Ziegelwanger sagt:

      Das alles hat nur noch mit der Verwendung der Software zu tun und kann aus der Dokumentation entnommen werden. Also nichts Raspberry Pi spezifisches mehr.

      • Blender sagt:

        Das ist die Installation aber auch, die ist Debian spezifisch. Einzige wirklich RasP-spezifische ist die Auswahl des Pakets. Gut dass du mehr gemacht hattest, sonst wäre der Artikel sehr kurz und langweilig geworden.

        Kurze Umformulierung der Fragen, damit es RasPi-spezifisch wird: Wie bekomme ich die CPU-Auslastung meines RasPi im Grafana angezeigt?

        • Werner Ziegelwanger sagt:

          recht einfach: du legst am Pi eine Datenbank an, erstellst ein Skript (z.B. Python) mit dem du in gewünschter Frequenz die Last speicherst. In Grafana musst du dann nur noch eine neue Datenquelle erstellen (die Datenbank verbinden) und einen Graphen für eine Abfrage wie z.B. Select cpu_usage from cpu erstellen. Schon siehst du die Auslastung aus der DB schön als Kurve in Grafana ausgegeben.

          • Ikebook sagt:

            Empfehlen kann man in diesem Zusammenhang „Telegraf“ und „InfluxDB“. ich selber verwende beides zusammen mit Grafana. einfach mal googlen 🙂

            influxDB stellt eine Datenbank bereit, Telegraf schreibt Daten hinein und Grafana stellt sie graphisch dar. Telegraf sammelt Daten von unterschiedlichen Stellen, zB systemintern (CPU Load, Festplattenauslastung, -benutzung, Ramauslastung, Netzwerkauslastung,…..) oder auch per SNMP von anderen Geräten. So überwache ich meinen ESXi Server, diverse VMs, den Pi3, meine Firewall/Switch/Accesspoint.

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