Raspberry Pi: Image auf SD Karte kopieren

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11 Antworten

  1. flo sagt:

    fehler in
    dd of=/dev/disk1s1 of=/home/image.img bs=1M

    eins davon muss if=… heißen
    lg

    • Danke für den Hinweis, ist ausgebessert 😉

      • Wolfgang sagt:

        ein kleiner hinweis “ dauerte bei mir x Minuten “ ist hilfreich, ich warte nun schon 10 min auf das ende des kopiervorganges und weiss nicht ob es klappt oder ob ich abbrechen kann

        ansonsten SUPER !!! hinweis, danke

        • Die Dauer des Kopiervorgangs ist abhängig von der Klasse der SD Karte. Class 2 SD Karten brauchen sehr lange, Class 10 sind sehr schnell beschrieben… Somit ist da keine Schätzung möglich. Mir ist aber nicht bekannt, dass der Kopiervorgang abbrechen würde – falls doch, dann steht in der Konsole garantiert eine hilfreiche Fehlermeldung.

  2. lemmy44 sagt:

    Sehr gute Anleitung! Danke!

    • ph3nomic sagt:

      Die Zeile
      „sudo dd of=/dev/disk1s1 if=/home/image.img bs=1M“
      solltest du nochmal abändern in:
      „sudo dd of=/dev/disk1s1 if=/home/image.img bs=1m“, nur so hat es bei mir funktioniert 😉
      Ansonsten TOP Anleitung, weiter so!

      • Nephilim sagt:

        Das ist interessant. Welches System verwendest Du, dass ein kleines „m“ als Byte-Angabe akzeptiert? Ubuntu und Fedora verwenden ein großes „M“, wobei dies bei diesen Linux-Distributionen ganz klassisch ein Mebibyte bedeutet.

  3. jadikle sagt:

    Ob dies einer der feinen Unterschiede von Linux und Mac OS X ist?
    Am Mac muss es heißen “dd if={file} of=/dev/diskx bs=1m”, also ein kleines “m”, sonst gibt’s eine “illegal numeric value” Fehlermeldung.
    Ich hab’s gerade gestern wieder mit Linux getan, da muss ganz klar ein großes „M“ stehen.
    Übrigens: wenn man das RAW DEVICE /dev/rdisk verwendet geht der Kopiervorgang deutlich schneller: ca. 75% Zeitersparnis!

    • xtristrix sagt:

      Also bei mir hat Linux gleich rumgeheult, dass es mit „1m“ nix anfangen kann. Aber ich alter Fuchs hab natürlich sofort ein großes „M“ geschrieben :D. Sllte man vllt aber noch in der „Anleitung“ festhalten.

      Trotz Allem, danke für diesen Beitrag, er hat mir wunderbar weitergeholfen.

  4. Vincent sagt:

    Auch bei mir hat der Raspberry Pi 3B das „1m“ nicht haben wollen. Ich habe dann das „m“ einfach ganz weggelassen dann gings. Der Kopiervorgang hat bei mir 24.8 Minuten gebraucht. Allerdings verstehe ich jetzt nicht wie ich vond er SD-Karte booten soll… da ist ja noch mein Raspbian-System mit drauf. Na mal sehen 🙂 Grüße, Vincent

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