Mit OSX auf das EXT4 Dateisystem zugreifen

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7 Antworten

  1. Lukas sagt:

    Toller Artikel. Danke für die Info. Paragon verwende ich schon seit Jahren auf OS X für NTFS-Festplatten. Funktioniert bestens. Gut zu wissen, dass es das Tool jetzt auch für ext4 gibt. Interessant wäre, ob dadurch auch Time Machine (oder Carbon Copy Cloner) Backups gemacht werden können, die dann das gesamte OS wieder herstellen können. Hat das vielleicht schon jemand probiert?

    • Teutone sagt:

      Gerade getestet: mit CCC unter Mac OS X von ext4 Dateisystem klonen. Funktioniert 🙂

      • Teutone sagt:

        EDIT: Zu früh gefreut… Unbedingt vermeiden. CCC erstellt eine HFS Kopie des ext4 Dateisystem und zerstört alle Berechtigungen, symlinks etc… Beim Wiederherstellen dann die große Überraschung: unreparierbares System. Musste mein Debian daher neu aufsetzen. Besser: clone mit Clonezilla erstellen!

        • Patricksworld.cf sagt:

          oder einfach unter linux(zb. Ubuntu) mit gparted. Da kannst du auch partitiionen etc klonen. Schnell einfach und gut. Da brauchst du nicht extra den umweg über clonezilla.

  2. schade sagt:

    „bei dem vermeintlich besten Betriebssystem OSX vor einem Problem“

    vermeintlich trifft es wohl ins Schwarze.

    Die Probleme scheinen immer da anzufangen, wo man Apples Vorgarten verlässt.

    Wichtige vorallem kommerzielle Software existiert für OSX nicht (erstaunlicher Weise ausgerechnet in der Designsparte gibt es praktisch überhaupt nichts),

    externe Dateisysteme nur mit extra Programmen lesbar und vielleicht beschreibbar,

    Einbindung in vorhandene Netzwerkstrukturen ein Krampf

    nur mit Mühe und Not auf leistungsfähigerer, aber günstigerer Hardware vom freien Markt zu installieren.

    Über Haptik und Optik mag man streiten können, aber angesichts der fast doppelt so hohen Kosten eines Mac gegenüber einem freie erworbenen System gleicher Leistung, ja u.U. sogar identischer Hardware, mangelnder Softwarebreite, schlechter bis gar keiner Hardwareupgradefähigkeit und trotzdem auch (angeblich nicht bis kaum vorhandenen) Problemen nach Updates usw. ist das OS der Macs oft die einzige Rechtfertigung die Käufer in Beratungsgesprächen oder privaten Debatten noch vorbringen können.

    Und selbst da läuft Ihm ein kostenloses OS, das auf jeder Hardware zu installieren ist den Rang ab. Windows zieht zumindest gleich, da man dort ebenfalls Drittanbietersoftware benötigt.

    Verstehen tu ichs nicht, und sollte ja auch jeder kaufen was er mag. Nur find ichs schade wenn dann Schüler ihr knappes Geld für überteuerte Produkte ausgeben, weil ein Apple-Fan Dinge als exklusiv anpreist, die jeder Desktop, egal ob Win oder Linux schon seit Jahren beherrscht.

  3. @schade: All zu durchsichtig werden hier Nachteile geschildert die keine sind… weil man VIELES, setzt man auf ein Apple-Produkt, eben nicht benötigt, was in Win-Systems unbedingt als Zusatzsoftware…treiber etc..kostenpflichtig einzusetzen ist. UND man muss es selbst auch noch administrieren, Pfade einstellen, dauernd Treiber-updates installieren etc…jede Menge „Müll“ verwalten, wo man im OSX nicht mal ansatzweise auch nur eine Minute Zeit reinstecken muss. – ach ja, es gibt keine leichtere Möglichkeit eine Netzwerksituation zu installieren, ausser unter OSX, die auch wirklich stabil bleibt. Etwas was Win-Fetischisten bis heute organisatorisch nicht in den Griff bekommen. – Erspare bitte zukünftig der Umwelt einen Vergleich mit diesen abertausend administrativen Unnötigkeit, die als „flexibel“ gerne dargestellt werden, zwischen Win und OSX, die aber unter OSX nicht im Ansatz notwendig sind. Beispiel: saubere Deinstallation einer alten Windows -Dollarware – Fazit: nicht möglich ohne die Registry anfassen zu müssen; betriebsystemtechnisch eine Schande Usern heutzutage SOETWAS noch zuzumuten – usw….

  4. Helga sagt:

    Es ist nun mal so bei den ignoranten und sich selbst überschätzenden Applern, dass sie sich für das mass aller Dinge halten.
    Schade ist, dass es so viele kritiklose Leute gibt, die denen folgen und deren teils mehr als abartige Politik tolerieren oder gar gutheissen.

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