Wie man ein eigenes Gaming-Entwicklerstudio gründet

4 Antworten

  1. Stefan sagt:

    Wow, was für ein toller Artikel! Und wieviel know how deinerseits darin steckt – Wahnsinn!

    Jetzt mal ehrlich, was soll denn der geneigte Leser diesem Beitrag entnehmen? Was du hier schreibst ist das bloße Gelaber. Vollkommen wertlos. Als ob das nicht selbstverständlich wäre. Manchmal denke ich wirklich, dass du deine Leser für dumm verkaufen willst.

    Dass dir das selber nicht zu doof ist…

    • Werner Ziegelwanger sagt:

      Danke für das Feedback. Neben all den Artikeln die technisch sehr ins Detail gehen hab ich hin und wieder Lust mal was anderes zu probieren. In solchen Füllartikeln lass ich gern meine Erfahrungen zu einem Thema einfließen. Da er für dich keine relevanten Informationen enthält heißt nicht, dass es nicht für jemanden anders relevant sein kann. Jeder der angesprochenen Punkte könnte nun noch zu detaillierteren Folgeartikeln führen. Tatsächlich ist es aber für dich zB sicher wenig interessant welche bürokratischen Hürden und Kosten warten, wenn man sich bei der österreichischen Wirtschaftskammer einen Gewerbeschein holt. Genau so unrelevant wären auch die Behördenwege bei der Gründung einer Kapitalgesellschaft.
      Ich werde dein Feedback aber in folgenden Beiträgen zu Herze nehmen.

      • Stefan sagt:

        Aber versteh doch mal, alles was du da schreibst weiß doch jeder. Geh doch mal ins Detail, was es bedeutet, einen Gewerbeschein zu holen, vielleicht hätte der Artikel dann etwas Mehrwert und wäre nicht nur, wie ihn schon selber bezeichnest, ein Füllartikel.

  2. Rudi Mentär sagt:

    Das Problem mit solchen eher wenig hilfreichen Artikeln ist, dass es davon einfach viel zu viele im Netz gibt. Daher sollte man auf das veröffentlichen von „Füllartikeln“ als seriöser Blog-Verfasser eigentlich ganz verzichten, denn das hilft wirklich niemandem, am wenigsten jenen, die sich auf der Suche nach Hilfe erst mal 1000 Füllartikel durchlesen müssen, bevor sie eine einzige brauchbare Webseite finden, die dann ausnahmsweise wirklich hilfreich ist. Wenn man Existenzgründer ist, oder sich selbstständig machen will, (wie z.B. als Spiele-Entwickler) ist man häufig unter Zeitdruck, da man Auflagen verschiedener Ämter erfüllen muss und alle möglichen Bedingungen, die damit zusammenhängen. Ein mit Pseudo-Informationen verwässertes Internet ist wirklich das letzte was der/die potenzielle/r Spiele-Entwickler/in (und andere Selbsständige im kreativen Bereich) brauchen. Ich beziehe mich hier natürlich auf die allgemeine Situation, nicht nur auf diesen einen Artikel.

    Echte Hilfe für Hilfesuchende bieten nur fundiert recherchierte Artikel, mit aktuellen Links zu Ämtern, Formularen oder verwendbaren Vorlagen, anderen Spiele-Entwicklern oder Firmengründern, sowie praktische Erfahrungsberichte von Leuten, die bereits in dieser Sitaution waren und erfolgreich ihre kleine Firma gegründet haben, oder über die Fehler berichten, die man vermeiden sollte. Um diese relevanten Infos im Netz zu finden muss man ggf. tagelang suchen. Fazit: Füllartikel? Nein, danke!

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