Raspberry Pi – Stromverbrauch

Das könnte Dich auch interessieren...

12 Antworten

  1. Alex sagt:

    Danke für den Aufwand!

    Mfg

    Netz-Mafia.de

  2. Johannes sagt:

    Danke für die Info. In der Tat wollte ich schon seit einer Weile wissen, was der Pi *wirklich* verbraucht.
    Du redest von einem gewissen Unterschied bei eingestecktem WLAN-Stick. Wie viel ist das denn? Sind deine gemessenen 3,1 Watt mit aktivierten WLAN?

    Vielen Dank!
    Johannes

  3. Michael Uhlmann sagt:

    Es gibt diese kleinen USB Strom-und Spannungsmesser, die sich für derartige Kontrollen hervorragend eignen.

  4. Thomas Wagner sagt:

    Die Messung ist unbrauchbar, die billigen Messgeräte zeigen im unteren Leistungsniveau Müll an, da Schaltnetzteile Oberwellen produzieren, die damit nicht zurechkommen. Auch mit der Phasenverschiebung gibt es Probleme.

    Ich bin Elektroingenieur, und hatte die Möglichkeit die Leistung mit dem Messgerät ZES Zimmer zu messen (ca. 10.000 EUR).

    • Danke für dein Kommentar. Du sagst zwar, dass du die Leistung mit einem teuren Messgerät gemessen hast, nennst selber aber keine Ergebnisse. Deine Kommentar hat demnach folgende Aussage: „Meine Messung ist Müll und du hast ein teures Messgerät.“ Der Mehrwert dieser Aussage ist relativ sinnlos.

      Zugegeben, von meinem 9,90 € Stromzähler vom Hofer (in Deutschland Aldi) sind keine wissenschaftlich exakten Messungen zu erwarten. Jedoch liefert es die Information, dass der Raspberry Pi Modell B gegenüber dem Raspberry Pi Modell B+ einen viel höheren Stromverbrauch hat und der neue Raspberry Pi 2 gegenüber dem Raspberry Pi Modell B+ einen leicht erhöhten Verbrauch hat. Diese Messungen, so falsch sie auch sein mögen decken sich mit den Herstellerangaben.

      Für diese Zwecke ist es meiner Meinung nach egal ob die Messungenauigkeit bei 30% oder mehr liegt. Ein Sachverhalt wurde zumindest bestätigt. Ich lade hiermit jeden dazu ein meinen Artikel in Frage zu stellen. Bei Kritik aber diese bitte auch fundiert mit eigenen Messwerten untermauern!

      • Thomas Wagner sagt:

        Ich habe micht vielleicht ein bisschen grob ausgedrückt. Möchte nur eines bemerken:

        Ich habe die Messung nicht mit dem Pi gemacht, aber auch mit einem Schaltnetzteil mit geringer Leistung, da dieses sehr teuere Messgerät an der Uni sehr begehrt ist.

        Da kamen Ungenaugikeiten von weit über 300% raus (Tatsächlich 1,1W – 10 Euro Messgerät über 3,5 Watt). Und zwar auch mit so einem Leistungsmesser um die 10 Euro. Probleme haben die billigen Leistungmessgeräte vor allem mit Dimmer also Phasenanschnitt, bzw. alles was kein Sinusstrom ist.

        Ich habe dabei festgestellt, dass hochwertige Multimeter mit TRUE-RMS Messung (Echte Abtastung ob es überhaupt ein Sinusstrom ist) sehr nahe dem Referenzmessgerät liegen. Bei Gelegenheit kann ich diese Messung mal durchführen bei dem Pi. Ich würde aber nicht an der Wechselspannungsseite messen, da es große Unterschiede gibt von Schaltnetzteilen, sondern an der Gleichspannungsseite.

        Ich finde man sollte auch nicht Zuhause seine Standby-„Verbräche“ mit so einem 10-EUR teil durchführen.

        Höhere Verbräuche, 100W aufwärts -messen diese 10-Euro Teile relativ genau – wenn der Strom einigermaßen sinusförmig ist (Keine DIMMER)

  5. Ein Mensch sagt:

    Habe den Raspberry pi (Modell 1b ) mehrere Stunden an einer Powerbank mit zwischengeschaltetem USB Leistungsmessgerät betrieben. Habe mit W-Lan stick (Isy n100)einen Stromverbrauch von 550-750 mA (Ergibt 2,75-3,75 W) Ohne W-Lan Stick bekomme ich immernoch 450-650mA raus. (Ergibt 2,25-3,25W) Ich habe zu keiner Zeit unter 400mA (das wären 2W) an Stromverbrauch. Beim Booten kam der pi teilweise auf bis zu 350 mA (1,75W) runter. Tut mir leid , aber die 1,1 Watt scheinen mir doch recht weit hergeholt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.