Raspberry Pi Festplatte einrichten

Das könnte Dich auch interessieren …

3 Antworten

  1. Kurt Bangert sagt:

    Mit der beschriebenen Installation war es sehr einfach, den Raspi als NAS z.Zt mit einer 4 TB USB-Disk im häuslichen Windows-Netzwerk einzurichten. Positiv ist, dass beim Start alles automatisch wieder hergestellt wird. Ein Problem sehe ich allerdings – ohne angeschlossene USB-Disk bleibt der Raspi beim Booten stecken, erst wenn die Platte eingesteckt wird und anläuft, geht es weiter. Gibt es eine Möglichkeit, ein laufendes System auch ohne USB-Disk zu bekommen ?

    • Werner Ziegelwanger sagt:

      Ja. Der Grund ist der Eintrag in der fstab Datei. Dort wird eine durch eine eindeutige UID benannte Platte auf einen bestimmten Punkt (Ordner) gemounted. Das System sucht beim Booten einige Zeit lang nach diese Platte…bei mir am Laptop und Ubuntu sind das 1,5 Minuten. Das verhindert man, indem man den Eintrag entfernt und die Platte erst bei einem laufenden System mounted.

  2. Andre sagt:

    Ich greife mal den Satz „Durch Einsatz von großen externen Festplatten kann der Raspberry Pi seinen Funktionsumfang drastisch erhöhen. “
    Das stimmt nur beschränkt, denn bei Festplatten > 2TB Kapazität wird eine GPT-Partitionstabelle notwendig, mit der der Raspberry schon mal seine liebe Mühe hat. Sofern man diese z. B. mittels parted eingerichtet bekommt, sind diese Platten bei einem Wechsel z. B. an ein Ubuntu-Linux an einem PC nicht einbindbar.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.