Raspberry Pi 4 Update

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19 Antworten

  1. Prov94 sagt:

    Ein wenig bin ich enttäuscht, denn man könnte mehr daraus machen. Klar, den Preis zu halten ist schwierig, da ist man über USB 3.x schon mal froh.
    Ich hätte mich über mehr RAM gefreut, 4GB aufwärts wäre schön, denn dann kann man vernünftig damit arbeiten, beim Raspi 2 habe ich selbst bei Raspbian das Problem, das manches länger braucht bis es geladen ist.

    • Werner Ziegelwanger sagt:

      Da bin ich ganz deiner Meinung. Leider ist aber RAM teuer und da würde der Preis vom Board deutlich in die Höhe gehen. Ich finde eine Performance Edition mit doppeltem RAM wäre eine nette Idee.

      • Max sagt:

        Zur Not kann man sich ja auch Alternativen unter anderem von ASUS anschauen. Habe zwar keine persönliche Erfahrung, aber hatte da mal einen Test gelesen, dass die wohl alles können, was der Raspi auch kann.

  2. Harry sagt:

    Also ich meine 2 GB sollten heute (und 2020 erst recht) mindestens drin sein. Gerne eine Perfornance-Edition mit 4 GB. Abgekoppeltes LAN (optional mit PoE) ein Muss. USB 3.0 würde mir hingegen reichen. SATA für Performance Edition. Aber die Abschlüsse sollten endlich alle auf eine Seite. Gernecauch anderer Formfaktor.

    • Werner Ziegelwanger sagt:

      Eine Überraschung wäre eine echte Windows 10 Unterstützung. Nachdem Microsoft den Open Source Bereich immer stärker unterstützt wäre ein entsprechender Einstieg in die IoT Welt interessant. Dafür sind denk ich aber mindestens 4 GB RAM notwendig.

  3. Prov94 sagt:

    Definitiv, so das man sich von der 4er Serie dann selbst den Leistungsstärkeren raus suchen kann. Was dann aber allein USB 3.x beim Raspi bringt ist mir nicht so ganz bewusst, klar man kann es dann auch per USB mit Strom versorgen, aber ist das dann die Anschaffung Wert?

  4. Max sagt:

    Der Raspberry Pi 4 mit 4 GB Ram… Man wird noch träumen dürfen…

  5. Hieß es nicht auch vor Jahren dass so schnell kein Raspberry Pi 2 kommen würde und „kurze“ Zeit später wurde dieser veröffentlicht?

  6. cRaZy sagt:

    Was hat das mit der Stromversorgung und USB 3.0 auf sich: Wieso klappt das nicht mit 7 nm? Mit 7 nm & 2-4 GB RAM (meinetwegen für 50 € als Performance Edition) wäre das Gerät eine Sensation. Jetzt bekommen wir wieder den altbekannten, langsamen Bastel-SoC mit einer Performance von vor 15 Jahren.

  7. Anton sagt:

    Also so lange warte ich nicht mehr.
    Da nehme ich mir einen RockPi 4B mit 4GB RAM, 1GBit LAN und USB 3.0.
    Ja, der ist zwar teurer aber für eine NAS auch schneller. Und dafür bekomme ich auch ein 64Bit OS.

  8. Wil sagt:

    Ich würde mit am meisten eMMC wie beim compute Modul wünschen. Die SD Karten gehen ja irgendwann kaputt.

  9. Teiwaz sagt:

    Es soll schön alles so bleiben wie es ist, denn das Ding ist nicht entwickelt wurden um damit ein Leistungsfähiges NAS zu bauen oder anders Zeug.
    Mehr RAM wäre natürlich schön, oder eine Möglichkeit ihn selbst zu erweitern.

  10. ZenZen sagt:

    Waaaas .. es bleibt bei mageren 1024MB RAM .. das ist wirklich enttäuschend.
    Dann bitte eine Pi4-V2 für mehr Geld und mit mehr RAM/Leistung.
    Sonst muss ich echt noch auf was anderes umsteigen .. nach all den Jahren.

    • nils22 sagt:

      Hallöchen zusammen. Wenn das wirklich alles sein wird,was man nach über zweijähriger Entwicklungsphase erscheinen wird ist das schon ganz schön schade. Zumal die meisten gut funktionierenden Betriebssysteme auf den Raspberry reduzieren. Ich selber habe mir einen BananaPi gekauft auf Grund seiner stark ausgerichteten Hardware. Leider war das voll funktionierende Betriebsytem nur ubuntu mate 16.04, da aber hier nicht einmal ein Upgrade auf das aktuelle 18.10 nicht möglich war verscherbelte ich ihn wieder. Kurz gesagt, auchh ich finde es empfehlenswert für den Raspberry Pi verschiedene Budget Version azunbieten.

  11. Mazzi sagt:

    Hy, wie kann ich über das Ethernet
    Signale und Befehle erteilen und empfangen?

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